"Die Bruncheria" – wie läuft Österreichs erster Frühstücklieferservice?

Köln und Düsseldorf haben ihr EarlyTaste und München sein Bonjour. Innsbruck hat die Bruncheria. Frühstück bis ans Bett also. Doch wie läuft das Gastro-Start-up einige Monate nach seinem Launch in Innsbruck?

Upfucken? – Ja, ich will!

Zum dritten Mal trafen sich die Loser des Landes also in der upgefuckten Bäckerei, um über ihr Scheitern zu berichten. Wer, wie ich, glaubte, das Format nützt sich vielleicht schnell ab, wurde bei der FuckUp Night #3 eines Besseren belehrt. Die Geschichten reichten von finanziellem Scheitern, scheitern am Verkauf eines Unternehmens und dem Nicht-Scheitern am Bund der Ehe.

Es gibt Gründe, wieso immer mehr Start-ups nach Tirol wollen

Innsbruck ist seit zwei Jahren um ein Start-up Event reicher. Und zwar um eines, für das Unternehmen extra aus dem In- und Ausland anreisen. Was das Event erwähnenswert macht? Es geht nicht nur um Networking und den Wissensaustausch im Seminarraum, sondern auch um Skifahren. Skifahren? Ja, ihr habt richtig gehört.

Von Bionik, christlich-philosophischen Sexbüchern und Bartwuchs

Regelmäßig treffen sich die Loser des Landes in der upgefuckten Bäckerei in Innsbruck, um ihr Scheitern jenen näher zu bringen, die es noch vor sich haben oder die Trost in der Anwesenheit von Leidensgenossen suchen. Aus Nah und Fern wird über unternehmerisches, kleines, schulisches, universitäres und liebestechnisches Scheitern berichtet.