meine wege wissen es früher als ich
der geruch des unbekannten
um mich
die augen der anderen
fragen nicht
ich bleibe
einen atem lang
etwas in mir
wird gesehen
ohne namen
ein stiller, dunkler ruf
unter der haut
und der knoten
gibt nach
alte wurzeln
trocken
brüchig
ich grabe meine hände
in erde
ich sinke
die fessel
verliert mich
heimat
ein gewicht
das mich nicht mehr hält
vielleicht ist das fremde
der erste ort
der nichts von mir will