„Ich bin ein Kind, holt mich hier raus“!

12 Minuten Lesedauer

Erwachsen sein ist nicht schwer. Erwachsen werden dagegen sehr. Oder so ähnlich. Als Kind in Innsbruck hat man es jedenfalls nicht leicht. Ganz und gar nicht. Genau genommen ist es die Hölle. Man hat sich mit fotografierenden Japanerinnen, pöbelnden Pensionisten und jeder Menge Hundescheiße herumzuschlagen. Später in der Volksschule heißt es dann bereits alles hervorragende Noten zu haben, ansonsten ist es später mit dem Traum vom Philosophie-Studium und dem großen Geldverdienen endgültig vorbei. Seid ihr bereit für einen Blick in die Abgründe des Kindseins in Innsbruck?
Es wäre natürlich anmaßend von mir über das Kindsein an sich zu sprechen. Vielmehr handelt es sich dabei um empirische Untersuchungen, die ich mit Hilfe meiner zwei Töchter durchgeführt habe. In akribischer, nächtlicher Arbeit habe ich meine eigenen Beobachtungen ausgearbeitet. Natürlich nicht, ohne vorher zahllose Interviews mit den beiden geführt zu haben. Diese sind natürlich ebenfalls hier mit eingeflossen.
Nun sind wir hier aber, zum Glück, nicht in einem Soziologie-Seminar. Deshalb erlaube ich mir auch meine eigene Rolle und meinen ganz eigenen Blick in den Text einzuschreiben.

Von oben schön und harmlos. Unten die Hölle. Vor allem für Kinder (Bild: Svicková)
Von oben schön und harmlos. Unten die Hölle. Vor allem für Kinder (Bild: Svicková)

Der Blick ist der Blick eines alternden, überaus erfolgreichen Geisteswissenschaftlers, der immer mal wieder, Roland Barthes lesend, auf der einen oder anderen Bank eines Kinderspielplatzes landet. Ein wenig nostalgisch ist diese Person natürlich auch veranlagt. Früher hieß es Party, saufen und ein bisschen studieren. Heute heißt es arbeiten, Kinder betreuen und hin und wieder ein Bier zu viel trinken.
Was aber macht Innsbruck jetzt tatsächlich zur „Hölle“ für Kinder und Heranwachsende? Ich gebe euch hier ein paar kleine Einblicke in meine umfassenden Forschungen, die ich hier selbstverständlich für die Lesbarkeit von all den soziologischen und kulturwissenschaftlichen Termini bereinigt habe. Diese Beschreibungen sind sozusagen die Essenz meiner Feldforschungen und meiner qualitativen Interviews, aufbereitet für die breite Masse, die sich darin möglicherweise wiederfindet.
Es sind 4 kurze Erzählungen und Eindrücke, die euch die Problematik des Kindseins und Heranwachsens in Innsbruck näher bringen sollen. Zur Erleichterung der Identifikation sind diese in der Ich-Form gehalten. Das „Ich“ ist in diesem Fall in etwa Mitte 30, hat zwei Töchter, einen Studienabschluss und ist freier Autor, Werbetexter und was weiß ich noch alles. Damit die Texte plastischer und direkter werden, wurde die Erzählzeit des Präsens bevorzugt.
Erzählung 1: Ich sitze auf dem Spielplatz und versuche zum wiederholten Male die „Grammatologie“ von Derrida zu verstehen. Es gelingt mir nicht. Oder nur sehr unzureichend. Warum man mir an der Uni einen Doktortitel verliehen hat wird mir immer schleierhafter. Meine beiden Töchter scheinen sich beim Spielen zu amüsieren. Ich lege das Buch zur Seite und widme mich meinem MP3-Player. Sehr geil, das aktuelle Album von Joanna Newsom. Das muss schon gesagt und am besten wieder mal demnächst geschrieben werden. Ein bisschen verkatert von gestern bin ich auch noch. Ich dämmere leicht weg.
Im Halbschlaf sehe ich, wie sich mehr und mehr Japanerinnen und Japener (oder sind es Chinesen, ich weiß es nicht) um meine Jüngste scharen. Sie posieren mit ihr, machen Fotos mit ihr, scheinen einen regelrechten Narren an ihr gefressen zu haben. Das passiert uns nicht zum ersten Mal. In der Altstadt ist sie ein beliebtes Fotomotiv. Oftmals versuche ich sie ganz schnell durch die Altstadt zu schleifen, in der Hoffnung, dass möglichst wenig Bilder von ihr in den „Fernen Osten“ gelangen.
Eine verdammt geile Rutsche. Aber  Vorsicht: Im Herbst ist hier mit erhöhtem Hundescheiße-Aufkommen zu rechnen!
Eine verdammt geile Rutsche. Aber Vorsicht: Im Herbst ist hier mit erhöhtem Hundescheiße-Aufkommen zu rechnen!

Mittlerweile habe ich die Hoffnung aber aufgegeben, dass sie in Japan noch keine eigene Zeichentrick-Serie hat und zahlreiche Urlaubs-Fotoalben ziert. Nach solchen Tagen fragt sie mich immer wieder, warum sie die netten Touristen fotografiert haben. Ich kann ihr keine konkrete Antwort geben. Ich weiß nur, dass sie sich wundert. Dann seufzt sie und weiß, dass das halt so ist, wenn man als Kind in Innsbruck aufwächst. Sie weißt, dass sie es am besten bald akzeptiert und nicht erst in ein paar Monaten. Sie resigniert. Wie es Kinder in Innsbruck in dieser Hinsicht eben einfach tun müssen.
Erzählung 2: Wir fahren mit dem Bus. Weil wir schlicht und einfach zum zu Fuß gehen zu faul sind. Klingt gemütlich, ist es aber nicht. Ein Streit über den richtigen Sitzplatz bricht bei ihnen aus und gerät schnell aus dem Ruder. In diesem Moment merken sie, dass Innsbruck nicht nur eine Studentenstadt, sondern auch und vor allem eine Pensionisten-Stadt ist. Schnell werden sie ermahnt. Vor allem die Kleine, die sich gar nicht mehr beruhigen möchte, wird gefragt ob sie eigentlich eine „Bease“, also eine „Böse“ sei.
Sie schaute verwirrt, ich peinlich berührt. Darf man Pensionisten eigentlich zurechtweisen – oder muss man Respekt vor der vorangegangenen Generation? Vermutlich Zweiteres. Ich schweige. Zumindest war diese Zurechtweisung weniger schlimm als einmal in einem Geschäft, als die Große damit beschimpft wurde, der „Teufel“ zu sein. Merke als Kind in Innsbruck: Pensionisten haben es immer eilig und möchte zugleich ihre Ruhe haben. Kinder stören da eher nur.
Busfahren in Innsbruck. Eh gemütlich. Wenn da nur nicht die Pensionisten wären! (Bild: www.bus-bild.de)
Busfahren in Innsbruck. Eh gemütlich. Wenn da nur nicht die Pensionisten wären! (Bild: www.bus-bild.de)

Erzählung 3: Spielen auf Spielplätzen kann Spaß machen. Wenn da nur nicht die Konflikte von Hunde- und Kinderbesitzern wären. Ich stehe auf der Seite der „Kinderbesitzer“ und kann nur aus dieser Sicht berichten. Mir fällt aber auf, dass Kinder, vor allem im Herbst, wo sich die Hundescheiße gepflegt unter den Blättern verstecken lässt, vermehrt mit übel riechenden Schuhen nach Hause kommen. Sehr fein, wieder mal in die Hundescheiße gestiegen. Danke liebe Hundebesitzerinnen und -besitzer, die ihr schlichtweg zu faul seid um die Scheiße eurer blöden Köter aufzuheben!
Zuhause kommt es dann aber, paradoxerweise, zu regelrechten Eltern-Kind-Konflikten. Vorwürfe von den Eltern: Warum hast du nicht aufgepasst? Kind: Habe ich ja, aber die blöden Hunde! Die Laune der Eltern verschlechtert sich aber zunehmend, als nach 10 Minuten Schuhe-Putzen mit der Zahnbürste immer noch keine vorzeigbaren Ergebnisse da sind. Kinder in Innsbruck wissen: Hundescheiße ist nicht nur Hundescheiße. Hundescheiße in den Schuhen hat weitreichende Konsequenzen und reicht vom öffentlichen Raum weit hinein ins Private.
Würden diese Tore für unsere Töchter geschlossen bleiben? (Bild: www.agi.tsn.at)
Würden diese Tore für unsere Töchter geschlossen bleiben? (Bild: www.agi.tsn.at)

Erzählung 4: Die Schulwahl in Innsbruck ist, gelinde gesagt, problematisch. Diese Erzählung ist (noch) Fiktion. Aber ich stelle es mir schon ganz deutlich vor: Die Große hat in der vierten Klasse nicht alles Einsen. Ein Zweier hat sich in ihr Zeugnis eingeschlichen. Vermutlich in Mathematik. Ihre erfolgreiche Schullaufbahn ist damit eigentlich schon vorbei. Eigentlich hatten wir ja schon früher versagt, weil wir sie nicht in einen Waldorf-Kindergarten gesteckt haben.
Jetzt aber hatten wir endgültig als Eltern versagt. Erst gestern hatte sie uns gesagt, dass sie Germanistik und Philosophie studieren wollte. Wir hatten schon ihre glorreiche Zukunft vor uns gesehen. Jetzt zogen Bilder an uns vorbei, die sie bei einem Supermarkt an der Kasse sitzen sahen.
Nichts gegen Supermärkte und nichts gegen diese bewundernswert Geduld erfordernde und wichtige Arbeit. Aber irgendwie hatten wir uns ihre Zukunft doch anders vorgestellt. Mit dem Gymnasium in Innsbruck war es jedenfalls vorbei. Das lernen Kinder in Innsbruck schon sehr früh: Sehr gute Noten sind der Schlüssel zum Erfolg in dieser gnadenlosen Stadt, in der nur die Leistung zählt.
Natürlich gäbe es noch viele Erzählungen. Diese vier können aber exemplarisch für den Spießroutenlauf stehen, den Kinder in Innsbruck zu bewältigen haben. Es mag nicht die Hölle sein. Aber es ist verdammt schwer ein Kind in Innsbruck zu sein.
Zum Glück blieb mir das erspart und ich bin wohlbehütet in einer Kleinstadt aufgewachsen. Ich habe keine Neurosen. Trinke keinen Alkohol. Traure niemals der guten alten Zeit nach. Ich bin erfolgreich, selbstbewusst und weiß ganz genau was ich will. Ob es meinen Kindern in Zukunft ähnlich gehen würde? Oder würden sie zu zynischen, Alkohol trinkenden Party-Girls werden, denen nur das Äußere wichtig ist und die sich mit ihrem zynischem Leistungsdenken für ihre Mitmenschen erst gar nicht wirklich interessieren?
Diese Haltung von ihnen würde aber dann nur Kompensation dafür sein, dass sie eigentlich glauben, „Böse“, oder gar „der Teufel“ zu sein, wie es ihnen von unseren lieben, älteren Mitbürgern in ihrer Kindheit eingeredet wurde.
Einfach gesagt: Ich möchte nicht mit ihnen tauschen. Aber ich werde alles tun, damit sie diese schwere Kindheit in Innsbruck so gut wie möglich überstehen.

Titelbild: Robin Holler

Elfenbeinturmbewohner, Musiknerd, Formfetischist, Diskursliebhaber. Vermutet die Schönheit des Schreibens und Denkens im Niemandsland zwischen asketischer Formstrenge und schöngeistiger Freiheitsliebe. Hat das ALPENFEUILLETON in seiner dritten Phase mitgestaltet und die Letztverantwortung für das Kulturressort getragen.

3 Comments

  1. Lieber Markus, da bist du doch etwas zu pessimistisch in deiner Sicht der Dinge — ich bin in der Altstadt aufgewachsen und dürfte auf etwa einer Million Fotos (im Hintergrund) auftauchen, aber das macht nichts, schon gar nicht heute, in einer Zeit, in der die Privatsphäre aufhört, wo das Selfie beginnt! Zur Situation auf dem Spielplatz bleibt zu sagen: Woanders (ich nenne hier WIEN als Beispiel) sind die Kleinen wesentlich schlimmer dran, das kannst du mir glauben, die Hölle liegt hier in der Bundeshauptstadt und nicht in der Alpenregion — beim Thema Schule möchte ich dir allerdings zustimmen!

  2. Sg. Hr. Stegmayr,
    ich möchte gerne zu Ihrem Artikel der eine kleine ordinäre Sache ist für mich da die Wortwahl sehr zu wünschen übrig lässt , etwas kommentieren. Ich weiss wir leben in einer Zeit wo sich Menschen gegenseitig nicht mehr respektieren und ebenso wenig die Umwelt und die in der lebende Tierwelt schon gar nicht geachtet wird. Trotzdem sage ich Ihnen auch Sie falls Sie es noch erleben, werden noch froh sein dass diese sollte es der verblödet Mensch schaffen die Umwelt irgendwie noch zu retten froh sein werden darüber dass es Tiere und Natur gibt. Ich habe mich sehr viel mit Kindern, deren Verhalten , inkl. Spielplätzen usw. beschäftigt und ich kann Ihnen sagen was ich auf diesen erlebt habe und das auf den verschiedensten, war ein wahrer Horror. Vor allem die DUMMHEIT mancher Eltern wohlgemerkt ist schier grenzenlos, denn was das Verhalten anbelangt wie den Kindern gewisse Dinge vorgemacht und gelebt werden ist haarsträubend. Da spreche ich auch insbesondere das Verhalten im Umgang mit Tieren an der bei den meisten Kinder gleich Null ist und warum ? Weil es ihnen leider nicht gezeigt wird , aus dem einfachen Grund weil Erwachsene selbst nicht wissen wie sie sich zu verhalten haben. Traurig ! Wenn ich sehe dass Eltern bei schlechten Wetter mit Kindern die in weiser Kleidung auf den Spielplatz kommen (nur als Beispiel !) schreien wenn ein Kind mit der Schaufel im Sand gräbt und sich dabei in die Sandkiste setzt, frage ich mich in wie fern Eltern ihren Hausverstand der bei manchen Leuten gar nicht vorhanden ist, einsetzten. Dann wird das Kind beschimpft und es wird ihm jegliche Lust am graben oder spielen genommen. Das ist aber nicht der Gipfel des Eisberges es gab noch viel krassere Sachen wie eine Mutter die ihr Kind ca. 2,5 Jahre alleine am Straßenrand spielen liess , das sogar außerhalb des Spielplatzes der durch eine Hecke abgetrennt war und seelenruhig mit dem Handy telefonierte. Das Kind war sicher gute 10 Minuten am Rand unbeaufsichtigt und so vom Platz entfernt dass sie nicht die Möglichkeit gehabt hätte sofort zu reagieren wobei das Kind nur ein paar kleine Schritte hätte machen müssen um am nebenan liegenden Fahrradstreifen und dem daneben angänzenden Fahrbahnstreifen zu landen. Mehr brauche ich dazu nicht erwähnen ! Als das Kind dann in einen im Park angänzenden Garten Lust daran fand einen Hund der das Kind gar nicht kommen sah , da er angebunden brav unter dem Stuhl seiner Besitzerin lag, kräftig am Schwanz zu ziehen so dass er jaulte war das Geschrei plötzlich riesengroß ! Der Hund bellte und jaulte vor Schmerz und schoss aus Angst und weil er schlichtweg erschrocken war unter dem Stuhl hervor. Durch das rückwärts heraus kommen des Hundes was durchaus verständlich ist, jedenfalls für mich als stille Beobachterin , stiess der Goldie das Kind selbstverständlich durch einen Ruck um und das Kind landete mit dem Hintern am Asphalt. Da ging das Geschrei los – Mutter stürmte auf die arme Frau die überhaupt nichts dazu konnte und auf den Hund der wie verwurzelt immer noch da stand zu. Das Kind wurde weg gerissen und sie beschimpfte die Frau dass der Hund das Kind gebissen hätte, obwohl das technisch unmöglich ist da er mit dem Hinterteil wohl sehr schlecht beißen kann. Das Kind weinte ja nur weil es auch vermutlich erschrocken war und so plötzlich weg gerissen wurde ohne jegliche Erklärung. Ich konnte nicht weg schauen und mischte mich ein da ich es total unfair fand was da gerade abging. Eine unverantwortliche Mutter die ihr Kind mind. 10 Min. einer un einschätzbaren Gefahr aussetzt und dann noch eine unschuldige Frau mit Hund zur Sau macht obwohl das Kind eigentlich daran Schuld ist dass es am Hintern landete was überhaupt auch nicht schlimm war. Was den Hundekot anbelangt so wäre es wichtig zu sagen dass es Eltern gibt die Kind und Hund haben und die Hunde mit am Spielplatz nehmen. Was ich nicht richtig finde denn ein Hund hat auf einem Spielplatz auch wenn er kinderlieb ist nichts verloren. Es lauern auch dort Gefahren für Hunde die sich dadurch bedroht fühlen können weil sie es nicht einschätzen können und dann event. Handlungen vollziehen die unerwünscht sind. Man sollte hier auch mal erwähnen dass Hunde Lebewesen sind wie SIE und ich die Gefühle haben und Angst auch mit dazu gehört. Die von Ihnen genannten „Köter“ haben es sicher sehr schwer, mit welcher Ignoranz gerade in Innsbruck wo fast jeder zweite Mensch man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen Tier Besitzer ist und davon noch mal jeder dritte ein Hundebesitzer ist vorgegangen wird. Es gibt weder Freiräume noch geeignete Hundefreilaufzonen und schon gar nicht „TIER LIEBENDE “ Menschen die sehen dass Tiere zu unserer Umwelt und unserem Universum nun mal dazu gehörig sind. Und welche durch Menschenhand gequält, misshandelt und verscherbelt werden. Geld ist Macht oder ? Und was ist Macht , Macht ist ein schwächeres Wesen abzuwerten und natürlich eines das sich nicht artikulieren kann. Wenn es das tut um zu zeigen Mensch lass mich bitte Hund sein artgerecht oder sich nicht ständigen Quälereien auch durch Kinder auszusetzen zu müssen die nicht wissen wie man Tiere behandelt, selbst wenn es eigene sind und dann eventuell man bellt oder gar beißt ist es die Bestie Hund die auch als sogenannter „Kampfhund“ ihr Dasein fristen muss und ins Tierheim kommt oder ausgesetzt wird, angebunden usw. Und zu guter Letzt gibt es die feigen Leute die feine kleine Würstchen oder Fleischbälle präparieren um auf diesem Weg das Tier zu quälen wobei es eigentlich dem Halter gelten müsste der den Kot nicht entfernt. So frage ich Sie ernsthaft , inwiefern es Ihnen das Recht gibt, Tiere so ab zu wären? Sie sind sicher was Besseres als Mensch ! Gäbe es nur Tiere auf dieser Erde wäre diese sicher nicht zu verschmutzt , verseucht und verkommen wie es jetzt ist. Stichwort Klimawandel oder Ozon usw. Denken Sie mal darüber nach und was ich noch vergessen habe. Ich bin mir sicher dass es keine Kriege gäbe denn ein Tier tötet aus Hunger und nicht aus Lust oder Wahnsinn , Habgier , Eifersucht usw. Wir sollten unsere Kinder nicht so verziehen und verhätscheln sondern Ihnen Werte bei bringen anstatt diese dem Medien und Konsumwahnsinn aus zu setzen der Sie zu diesen schlechten Menschen erzieht wie wir sie bereit vorfinden ! DANKE !

  3. Lieber Markus,
    Deine Artikel vermitteln leider den Eindruck als wärest Du früh morgens mit dem falschen Fuß aufgestanden, aus dem Bett gefallen und mit dem Kopf an die Wand geknallt.
    Japaner und Chinesen kann man im Übrigen sehr leicht auseinanderhalten, wenn man die eigene Verklemmtheit überwindet und mit ihnen spricht und die jeweiligen Kulturen besser kennen lernt. Man kann auch mit Personen sprechen, die älter sind als man selbst – aber ehrlich, wenn die Vorurteile wegen ein paar Lebensjahren Unterschied schon nahezu unüberwindlich sind, dann ist da geistig und vor Allem moralisch schon einiges daneben.
    Grundsätzlich glaube ich ja an ein positives Entwicklungspotential in jedem Menschen – bitte fang an deines endlich zu nutzen, vielleicht entdeckst dann ja auch so was wie Empathie in deinem verstocktem Inneren.
    LG Saerdnas

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