H. W. Valerian

H. W. Valerian (Pseudonym), geboren um 1950. Lebt und arbeitet in und um Innsbruck. Studium der Anglistik/Amerikanistik und Germanistik. 35 Jahre Einsatz an der Kreidefront. Freischaffender Schriftsteller und Journalist, unter anderem für die Gegenwart. Mehrere Bücher. Mehr Infos auf der persönlichen Website.

Bisch a Luada

Es ist schon wieder einige Zeit her, seit das Wörtchen Luder für Aufregung sorgte. Um selbige, nämlich um die Aufregung, soll’s hier allerdings nicht gehen.

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Port und Nippel

Wie ich ins Krankenhaus gekommen war, darüber habe ich hier schon geschrieben. Nun soll es um die physische Seite der Geschichte gehen.

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Finstere Wochen

Unser Autor richtet seinen Blick zurück aufs Leben. In einer schier unvorstellbaren Situation.

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Jede Menge Mord in Midsomer

Als wir jung waren, da haben wir über unsere Eltern gespöttelt, weil sie im Fernsehen bloß noch seichte Unterhaltung und Krimis sehen wollten.

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Der Aff’, der daneben griff

Es besteht zwar aktueller Anlass, nämlich Lawinenunglücke sowie Lawinentote (15 allein während der letzten Saison in Tirol), trotzdem reisen wir ein Stück zurück in die Vergangenheit.

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Die 68er

Da wurde mir ein Buch angepriesen, nämlich Unser Kampf von Götz Aly, und ich hab’s pflichtschuldigst gelesen.

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Mein lieber Sokrates

Sokrates gilt nicht nur wegen seiner Philosophie des „Fragens und Hinterfragens“ als ein Held der sagenumwobenen Republik des Geistes.

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Als Arbeiterin in den Putilow-Werken

Von Lili Körber war hier schon des öfteren die Rede, und zwar – wie ich ebenfalls schon gesagt habe – mit Absicht. Ich befinde mich nämlich auf so einer Art Werbefeldzug für

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Die Kunst der Komödie

Dankenswerterweise hat der ORF letztes Jahr eine Zeit lang die Aufzeichnungen alter Komödien ausgestrahlt, zumeist aus der Josefstadt oder aus den Kammerspielen in Wien.

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