H. W. Valerian

H. W. Valerian (Pseudonym), geboren um 1950. Lebt und arbeitet in und um Innsbruck. Studium der Anglistik/Amerikanistik und Germanistik. 35 Jahre Einsatz an der Kreidefront. Freischaffender Schriftsteller und Journalist, unter anderem für die Gegenwart. Mehrere Bücher. Mehr Infos auf der persönlichen Website.

Bisch a Luada

Es ist schon wieder einige Zeit her, seit das Wörtchen Luder für Aufregung sorgte. Um selbige, nämlich um die Aufregung, soll’s hier

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Austria

Nicht gerade auf der anderen Seite der Welt, aber doch drei Viertel des
Weges dorthin: Wir befanden uns in Victoria, Hauptstadt der kanadischen
Provinz British Columbia, gelegen auf Vancouver Island.

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Vivat academia

Warum ich ausgerechnet jetzt über jene Zeiterscheinung nachdenke, welche ich kurz und bündig als Akademisierung bezeichne, das dürfte klar sein: wegen der Affäre um unsere ehemalige Ministerin Chrisitine Aschbacher.

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Weichensteller

Im Standard ging ein Autor jüngst dem Konzept der Tragic Choice nach. Der Anlass waren natürlich jene Beschränkungen, welche zur Eindämmung der Corona-Pandemie erlassen wurden und werden, die dabei aber notwendigerweise unsere

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Emma Peel im Karzer

Letzten September ist Diana Rigg verstorben, im Alter von 82 Jahren. Dame Diana Rigg, müsste es eigentlich heißen, DBE: Dame Commander of the Most Excellent Order of the British Empire.

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World-Beating

Der britische Bildungsminister Gavin Williamson hat in einem Fernsehinterview damit geprahlt, dass britische Bürger als erste in der Welt in den Genuss einer Corona-Impfung gekommen seien.

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Wer ist Shakespeare?

Es ist schon einige Zeit her – vor Corona! –, da hatte ich Gelegenheit, mit einer Lektorin am Institut für Musikwissenschaft hier in Innsbruck zu sprechen.

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Glauben

Es ist schon einige Zeit her, da ging’s mir gar nicht gut, und so fand ich mich in der Ordination eines Facharztes wieder.

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Wenn die Fahne weht…

Fünf Millionen Euro würden ausgegeben, versprach Bildungsminister Heinz Faßmann im Fernsehen, um Corona-Tests für unsere Schüler anzuschaffen.

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Happy Brexmas

Eben dies wünschte mir einer meiner anglophonen Bekannten zu Weihnachten: „Happy Brexmas!“

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Rituale

Vor langer, langer Zeit machte ich mich einmal in einer Glosse über den außer Rand und Band geratenen Weihnachtsrummel lustig.

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Oh je!

Genau so hätte dieser Beitrag eigentlich anfangen sollen: Oh je! Ich glaubte nämlich, Günter Traxler vom Standard bei einem Fehler ertappt zu haben.

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