Lina Hofstaedter

Geboren 1954 in Lustenau. Studium der Anglistik und Germanistik in Innsbruck Innsbruck. Lebt in Sistrans. Inzwischen pensionierte Erwachsenenbildnerin. Tätig in der Flüchtlingsbetreuung. Mitglied bei der Grazer Autorinnen und Autorenversammlung Tirol, der IG Autorinnen Autoren Tirol und beim Vorarlberger AutorInnenverband. Bisher 13 Buchveröffentlichungen.

Die Kunst der Verharmlosung

Wir sind ein naives Völkchen. Das wurde uns Österreichern 1945 sogar gesamtstaatlich bestätigt. Vom Bösen in der Welt wissen wir nichts, deshalb überfällt es uns manchmal ganz unvorbereitet. Wie im armen Ischgl.

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Wessen Habitat ist die Alm?

Also, ursprünglich war auf der Alm gar nichts, vermute ich einmal. Nach dem Rückgang der Gletscher streiften wilde Tiere wie Bären und Wölfe durchs Gebirge und suchten Fressbares.

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Das Ende der Verhüllungskunst?

Christo ist tot. Mit ihm droht eine Kunstform zu enden, die mittels Verhüllung das Dahinterliegende, Verschwiegene, nie genau Angeschaute in seiner Grundstruktur erst so richtig sichtbar macht.

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Der Weg zurück

Die nun in Aussicht gestellte „Rückkehr zur alten Normalität“ lässt unsere Herzen höher schlagen.

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Killersprache

Ein bisher sträflich vernachlässigter Auslöser bzw. Übertragungsfaktor bei Pandemien ist die Sprache.

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