Stefanie Sargnagel geldsüchtig?

1 Minute Lesedauer

Wenn Stefanie Sargnagel schreibt …
„ich glaub ich werde geldsüchtig, sei ich ein gutes einkommen habe, möchte ich ständig, dass mein kontostand sich erhöht, ohne irgendein ziel, nur weil es mir gefällt, als selbstzweck, seitdem verstehe ich die gier reicher leute erst, früher kannte ich das nicht, da habe ich mich einfach gefreut wenn noch bissl was oben war, jetzt empfinde ich nur noch lust, wenn er steigt und denke mir: „ich muss mehr sparen damit es mehr steigt“ ich kaufe mir gar nichts. ich will ihn nur steigen sehen. es ist echt crazy, reich zu sein.“ (Quelle: Facebook, Stefanie Sprengnagel) …
hat sie recht. Poeten haben immer recht. Vor allem wenn sie reich, schön und mächtig sind.
Die Gier ist übrigens die Mutter von Kleingeist und Größenwahn. Sie liebt ihre Kinder. Aber das wissen eh auch schon alle.

Hier geht es zur vorherigen Folge von "Kleingeist und Größenwahn".

Ein Leben zwischen Schreibmaschine und Fußballplatz. Eigentlich Betriebswirt. Heute mal Autor, mal Sportmanager. Hat das ALPENFEUILLETON ursprünglich ins Leben gerufen und alle vier Neustarts selbst miterlebt. Auch in Phase vier - "Diskursplatz für Selbstdenker" - aktiv mit dabei und fleißig am Schreiben.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

code

Default thumbnail
Vorheriger Text

Im Salon #1: Wochenendausflug

Default thumbnail
Nächster Text

Freitagsgebet #11: Blaue und türkise Flecken

Aktuelles aus Kategorie

Kultur des Vergessens!

Wenn wir Denkmäler entfernen, Statuen fällen und umstrittene Straßennamen verschwinden lassen, befeuern