Elias Schneitter

Elias Schneitter, geboren und aufgewachsen in Zirl/Tirol. Lebt in Wien. Erste Publikationen ab 1976, vorwiegend in Literaturzeitschriften (Fenster, Rampe, Wespennest, Kolik, Literatur und Kritik, protokolle, etc...) und Hörspiele im Rundfunk. Zur persönlichen Website
Mitbegründer und Kurator des internationalen Literaturfestivals "sprachsalz" (www.sprachsalz.com) in Hall Tirol. Zur Sprachsalz Website
Leitung der "edition-baes" - Zur Website, wo der Schwerpunkt auf US-amerikanische Underground Literatur gelegt wird.

Es lebe die Sense!

Es war, glaub ich, der Wiener Dichter H.C. Artmann, der einmal geschrieben hat, dass ein Frühjahr nicht beginnt, sondern in all seiner Pracht geradezu ausbricht.

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Reformen

Eine beliebte Tiroler Angewohnheit beim Kartenspiel ist das „Nachwatten“. Es ist zwar sinnlos, aber im Nachhinein über das Spiel zu debattieren, kann noch immer zu heftigen Diskussionen führen. „Hätte, wäre…“, etc. hat

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Schnee von gestern

Die österreichischen Printmedien kann man inhaltlich ohne weiteres in ihrer Gesamtheit im rechtskonservativen Eck positionieren.

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ASVG Hurra!

Das ASVG regelt, wie es so hölzern im Text heißt, die „Wechselfälle des Lebens“: Krankheit, Alter, Invalidität.

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Die vergessenen Kreativen

Bei einer Diskussion im „KULTURMONTAG“ des ORF über die Notlage der Kunstbranche, brachte ein Filmemacher die enorme Umwegrentabilität dieses Wirtschaftszweiges ins Spiel.

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Ausländer rein

Die vergangenen Jahre habe ich vorwiegend in Wien verbracht, weil mir die Bundeshauptstadt mehr Lebensqualität bietet als mein Heimatland Tirol.

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